Seite von der Trisha

14. Januar 2006

Ecuador – DIE Reise

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

Tag 1: Di, 27. Januar
Heuschreckenplage vor Einkaufszentrum, eh viel zu frueh dran!
Taxifahrer labert mich zu, naja, ist hier wohl normal
Ankunft am Malecón. suche Touri-Info, da wo wohl alle anstehen ist anscheinend das Rathaus, ich warte jetzt mal eine Weile
das Touri-Buero ist aber ganz schoen versteckt, aber die Leute wissen schon wohin ich will, sehr freundlich.
ok, die lieben Touristenberater hier sagen mir, dass es anscheinend kaum sprachschulen hier gibt, aber dafuer telefonier ich mit der dame, die der netten frau hier deutsch-unterricht erteilt hat. am nachmittag hab ich meine ersten unterrichtsstunden!
Guayaquil: Horrorgeschichten von Deutschen

Tag 2: Mi, 28. Januar
erst mal hab ich ohne wecker total verpennt. ist auch gut so, konnte des naechtens nicht wirklich pennen. trotz dicker portion tempos in den ohren. mein ventilator ist immer noch zu laut und ohne ist es einfach zu warm
Tag am Pazifik, Moewentime
auch kurz im Nationalpark sowieso…

Tag 3: Do, 29. Januar
Touristen-Must:
Malecón 2000 und Cierro Santa Ana…
sehr schoen, aber enorm touristisch, wenigstens fuehlt man sich sehr sicher, dank der bewaffneten Securities alle fuenf meter
traf merkwuerdige Oesterreicher, Story: tote deutsche Volontaerin in Quito,
weil sie in ihrem Hostal ausgeraubt wurde uns sie doch etwas zu laut ihre
angst geaeussert hat,
liebe Duisburger-Stundenten, also tina und jorge – und alles gut!

Tag 4: Fr, 30. Januar
ab nach Cuenca, hab brav meine mareol eingeschmissen, weil es ja ziemlich schlimm sein soll, meinte frank…
ach quatsch, zwar hat eine ecatorianerin in ihre tuete geschpuckt, aber mir war das so ziemlich egal… komisch eigentlich…
zu anfang musste ich ja hart um meinen platz kaempfen. frank meinte ja ich solle mir moeglichst den platz hinter dem fahrer geben lassen und das hab ich auch gemacht, da der aber besetzt war, hiess es erst einmal dafuer kaempfen. hab ich dann auch hingekriegt, nach dem alle erst mal verwirrt waren, weil die tickets nicht so wirklich ordentlich beschrieben waren, aber ganz typisch deutsch sollte ich mein recht behalten und bekam dann platz nummer 1 neben einer bezaubernden aelteren dame, die mir die ganze zeit den ausblick erklaerte! und das auf spanisch. ich hab zwar kaum geantwortet, aber sie hat so deutlich gesprochen, dass ich echt alles geschnallt hab! yeah. und gelernt hab ich also auch einen berg! sehr praktisch
zwischendurch hat sie von den fahrenden verkaeufern fuer 2$ Mangos gekauft, das waren dann 15 Stueck. Sie hat sich bestimmt 5x gefragt, was sie jetzt mit 15 Mangos anstellt, war aber sehr happy ueber das schnaeppchen!
dort Sprachschul-Odyssee, nur teure gefunden, alle anderen haben sich
versteckt, muss bis montag warten, war ja auch klar, freitag nachmittag vor
sylvester
Schnupfen, Kopfweh, alles grdiu�ahkera

Tag 5: Sa, 31. Januar
Sylvester:
Angie hat mich verlassen und in das lebendigere El Cefecito umzuziehen – verstaendlicherweise; muss jetzt also Notizhinterlass-Korrespondenz betreiben um Kontakt zu halten, hoffe die ganze zeit sie noch aufzutreiben um diesen Sylvester-Abend nicht allein zu verbringen
hat nicht wirklich geklappt, hab mich erstmal bis halb 11 hingeknallt und versucht trotz Boellerlaerm zu pennen, bin dann durch Cuenca gestreift des naechtens, die viejos machen einem irgendwie
angst, kann ja alles jederzeit hochgehen, meiner meinung nach zu viel feuer
und zu viele kinder die mit feuerbaellen fussball spielen – natuerlich ohne
aufpasser, den hier sind die kindheiten noch von wilder natur
als ich dann zurueckkomm finde ich einen zettel von ange, der wohl schon beim rausgegehen dagewesen sein musste, naja, scheisse, hab ich wohl verbockt und den neujahrsumschwung mit mir selbst verbracht – que triste

Tag 6: So, 01. Januar
Neujahrstag:
natuerlich besuch ich ange dafuer jetzt in ihrem neuen zu hause
stereotype Iren trinken Apfelwein, aber nicht Cidre
Cuencaner hat mir zugehoert und wollt sich auf meine Schoss kuscheln
Kino super! la isla, ewan mc gregor kann noch so viele scheiss filme drehen,
ich find ihn immer noch super, wie vor 10 jahren oder so…

Tag 7: Mo, 02. Januar
endlich Sprachkurs – super genial
aber Organisation verpeilt, musst erst mal warten, weil kein Sprachlehrer
eingeteilt wurde, erst nach langwieriger telefonie-aktion wurden mir 2
Lehrer zugeteilt, hatte dann wartezeit, die ich mit einem netten
einstufungstest verbringen durfte, war also wenigstens keine verschendete
zeit

profesor c�sar meinte auch ich sei auf intermediato alto-Niveau, das hoert
sich doch gut an, aber ihn versteht man auch, wenn man sonst gar nix
schnallt, so deutlich und ordentlich drueckt er sich aus….

Tag 8: Di, 03. Januar
endlich Franziska… kam mich in meinem hostal besuchen
dois mojitos con boris y pablo
fenster eingeschmissen
boris wollte vor lauter schiss alleine abhauen und haette uns ohne scheiss
beinahe stehen lassen, verwoehnter schnoesel ohne courage
lots of fun

Tag 9: Mi, 04. Januar
ohoohho, die eiswuerfel waren gefahrlich
luegenmaerchen aufgetuescht, ooooch, das fenster ist kaputt, wie ist das
denn passiert?

Tag 10: Do, 05. Januar
lecker essen in el vi�o… boris: sorry for breaking the window zu meiner
mitbewohnerin lori, die ich davor doch so schoen angelogen hatte…
und weiter gehts mit mojitos! jetzt ohne eis, ein graus
canelito ebenso
wieder stehen wir vor verschlossenen toren, diesmal zu dritt!
sophie und lori kommen bei pablo unter, ich wieder zu franzi, irgendwie ist uns nicht so wohl bei dem gedanken an morgen frueh, wenn wir gastmutter conchita beichten, dass ich schon wieder da war

Tag 11: Fr, 06. Januar
conchita gibt sich als herz und laedt mich mit zum fruehstuecken ein: no te preocupes…
beschwerde auf spanisch, gar nicht so uebel, hat geklappt, diese nacht
aetsch, nix gezahlt, und zwar wir alle drei
auf nach cajas
verpeiltes spurensuchen, also erdaepfel suchen!
aber super tour
und die naechste parade desnaechtens
scheiss essen, in billig restaurant, reingefallen auf nette verpackung, also
tischdecken und huebsch gedeckte tischchen…
wenigstens keine verdauungsprobleme

Tag 12: Sa, 07. Januar
weiter nach riobamba, schoene fahrt
lustiges hotel
erst mal kamen wir nicht rein
Zimmer Nr. 1: kein licht im bad
Zimmer Nr. 2: keine Fenster, aber natuerlich muffiger Geruch
Zimmer Nr. 3: Dusche faellt auseinander
Zimmer Nr. 4: hat zwar auch keine Schrauben in der Duschkabine, aber ist
akzeptabel, also akzeptieren wir
die Zimmersuche wurde begleitet durch durch die Luft fliegende Schluessel,
die teilweise auf irgendwelchen Fenstersimsen landeten, aehm, das Geruecht
dass Frauen nicht schmeissen koennen stammt wohl von hier
wohl sturmfrei oder was?

Tag 13: So, 08. Januar
beinahe waeren wir nicht aus dem hotel gekommen, weil ein vorhaengeschloss den weg versperrt hat. aber irgendwie war niemand zu finden, der uns aufsperren haette koennen. hab ein bisschen laerm gemacht und den jungen endlich wach gekriegt. dabei war er wohl drauf vorbereitet, so angezogen wie er war, das licht hatte auch schon vorher gebrannt

auf den zug zur teufelsnase
und zurueck
nein ich will keine vorurteile haben, aber wer fuehrt sich wieder auf wie
sau? die amis: eine familie, die nur rummostert, was hatten die den
erwartet? mutter: oh ja, i forgot, you don�t speak english…
und es geht noch weiter, diesmal untypischer: komische amis die spucken und
sonst sehr merkwuerdig sind, spass scheinen die jedenfalls nicht zu haben,
ach wohl zu cool
die suessigkeiten-verkaufer auf dem dach haben vielleicht eine aussdauer,
ist aber super, der service
suesses maedel in traditionaler tracht in begleitung von indigener familie
und wohl ihrer eigenen familie
Geisterstadt Riobamba

Tag 14: Mo, 09. Januar
auf nach Banos, super verliebt in die stadt
hostal super, mit blick auf dem wasserfall double pancakes mit millionen fruchtstuecken gegessen
tour super schnell klar gemacht
wenn man zuerst banos kennenlernt ist man vom rest enttaeuscht, da bin ich
sichher
schoen chillen!
vulkan der raucht
essen lecker
fisch namens wanda

Tag 15: Di, 10. Januar
schoen chillen vor bruecke
bruecke, auf die man sich nun wirklich nicht traut….
deshalb sassen wir davor und haben gelesen, geschlafen, gelesen, dem
rauschenden wind gelauscht und fasziniert den abhang betrachtet
hab ein bisschen eingekauft, bin sehr gluecklich mit meiner tollen neuen tasche, passt irre viel rein und ist trotzdem leicht

Tag 16: Mi, 11. Januar
auf in den dschungel
betrug in veggiesuppe
tarzan-uebungen
wasserfall-romantik und sauberkeit, ich stand auf einem stein direkt unter
dem wasserfall und hab mich zusammenquetschen lassen, total genial
steps hundres of steps, darth vader bin ich
lagerfeuer-romantik dazu
aber schlafen kann ich hier nicht, man spuert jede bewegung von einer der 10
personen, obwohl wir ja getrennte zimmer haben, aber das ist alles irgendwie
aneinandergebrettert, so dass man fast seekrank werden koennte, dagegen sind
die klippen-busfahrten wieder mal gar nix….

Tag 17: Do, 12. Januar
hoch und runter
hab ameisen mit zitronen-geschmack probiert, da half mir mein “t� sabes que
soy vegetariana” gar nix, ich sollte ja nur schlecken
schwierigkeitsgrad, dieser wasserfall ist erst durch schwimmen zu erreichen
ab im regen unter den wasserfall
kanur-rafting
aussichtspunkt spitzenprima und nicht so heftig zu besteigen
die anderen trinken wieder caneloza..
fuer mich gibt�s t� de la selva mit agua del fuego
wieder lagerfeuer-romantik plus sterne und fast-vollmond gucken
wieso ist eigentich jo adams freundin? ;-)

Tag 18: Fr, 13. Januar:
Besuch Indigene familie, toepfern wie wir auch, hab gut geziehlt, also fast
getroffen mit blasrohr, ich sollte hunter werden!
super hero adam trifft natuerlich als einziger – und das auch noch 2 x
drogenbaeume, da wuesste ich schon ein paar leute, die des gerne
ausprobieren wuerden, aber mit einem ordentlichen schamanen – nur dann ist
das sinnvoll… liebe leute!
abschied mit tausenden von gruppenfotos, war echt ein hammer trip
spaete (waren die idioten etwa baden?)und lange heimfahrt ohne toilette,
trotz der ganzen zwischenstops: polizei, tunnelstau (also es gab davor einen
bergrutsch mit huebschen grossen felsen, die dort auf der strasse lagen!)

Tag 19: Sa, 14. Januar:
wir wollten ja eigentlich lange ausschlafen, was ist? schon wieder eine
parade, die durch die stadt zieht und die kommt doch tatsaechlich ab 06:30
a.m. (!) 8 x an unserem Fenster vorbei!!!!!

Tag 20: So, 15. Januar:

Tag 21: Mo, 16. Januar:

Tag 22: Di, 17. Januar:

Tag 23: Mi, 18. Januar:

Tag 24: Do, 19. Januar:

Tag 25: Fr, 20. Januar:

Tag 26: Sa, 21. Januar:
ab nach Hause und
ENDE

1. Oktober 2004

meine Musike

Geschrieben von Trisha in Notizbuch, Steckbrief

in chaotischer Reihenfolge:

Göttinnen-Musike:

Tori Amos, PJ Harvey, Björk, Fiona Apple.

Musik für die Ewigkeit:

Radiohead, Die Sterne, Tocotronic, Slut, Muse, The Strokes, Mouse On Mars, Cardigans, Blur, Placebo, Breeders,Portishead, Faith No More, die fetten Brote, Garbage, Queens Of The Stoneage, Moloko, Moneybrother, Morcheeba,

meine wahren Teeniebands *kreischkreisch*:

DÄ, Ash, Sporties ?????

Vorsicht, ein Trend geht/ging (vor Jahren) um:

Chicks on Speed, Mediengruppe Telekomander, Stella, The Hives, The (International) Noise Conspiracy, Franz The Von Bondies, Ferdinand, Mia, Air, Beatsteaks, The Streets, Dover, Lucsious Jackson, The Killers, Black Rebel Motor Cycle Club, The Vines, Coldplay, Sugababes *grins*, Erikah Badu, White Stripes, The Libertines, Foo Fighters, Hole, Mando Diao, Starsailer, Surrogat, Hellfire, McLusky, The Mars Volta, Turbonegro

da findet man meine Musike:
in der Visions, bei der Charlotte und bei FM4, bei M94,5 und manchmal beim Zündfunk

5. September 2004

Schwarzreport-Zensur muss umgangen werden:

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

meines Bruders Festivalbericht:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

ich war in passau aufm pfingst open air (meine fotos -> siehe nra.de)
es war arsch geil und das klingt noch harmlos im vergleich zu der perverness die ich dort erlebt habe.
ich hab keinen cent da dorten ausgegeben, nein im gegenteil ich hab sogar noch 4 euro verdient und
10 euro schulden zurückgezahlt bekommen.
für die hinreise hab ich ein wenig für den autospritt und den davespritt gezahlt aber sonst nüscht.

ihr werdet euch fragen wie man ein solch grandioses festival umsonst sehn darf und dabei auch noch geld verdient?
nein, es war nicht so, dass ich über mein nra.de-team eine freikarte wie sonst bekommen hab,
besser! ich hab einfach meine vorhandenen festivalbänder gezeigt und die haben nicht gecheckt, dass
das richtige nicht dabei war. essen hat ich von daheim dabei und was ich mir am stand gekauft hab,
hab ich mir mit geschnorrtem geld erworben. nach dem ich vermutete, dass das festival sich dem ende
beugte, wollte ich noch mal rumziehn um bier zu schnorren und die letzten fotos machen und dazu flyer
verteilen. also zog ich los. als ich an einer bar strandete und meine trockene kehle sich nach etwas flüssigem
sehnte, fiel mir plötzlich auf, dass hinter der bar mehr party und stimmung war als am tresen davor.
ja klar, dachte ich mir, wenn die da die coole mucke voll aufdrehn und sich für lau zuzechen, dann
freut man sich mehr, als wenn man fürn bier und n becher 5 euro hinlegen muss.
also dachte ich mehr erst versuch ichs auf frontalem weg an der theke, maln freigetränk zu erbetteln,
aber das der angriff mit einem einfachen “nein” so schnell abgelehnt werden konnte, hätte ich nicht erwartet.
nun ja, plan B musste her. ich wartete mit meiner schwester ihrem freund und anderem festival-gesocks auf
ein geschehniss. ich wusste da noch nicht, was mir in wenigen minuten einfallen konnte. und was mussten meine
noch nüchternen fotografenaugen erspähen. einen jungen herrn mit einer lieferung pepsi cola.
ich folgte ihm unauffällig nach dem ich eine hecktische hinterherwinkgeste dem börni widmete.
nun wandte sich der cola-mann von seinen gütern ab, um eine versteckten eingang im zaun zu öffnen.
ich schob freundlich die pallette pepsi hinein. und fragte ob ich nicht kurz die bar-crew fürs netz
fotografieren könne. achselzuckend und planlos deutete er auf seine ungewissheit an.
die andern schon sehr überangeheiterten crewmembers schienen interessiert an meinem vorhaben und ließen uns
bleiben und schlossen den zaun.
nun standen wir drin. in der quelle des kostbaren heiligtums, des alkohols. wir unterhielten uns mit allen, die
uns in die quere kamen und rechtfertigten unsere anwesenheit gekonnt. der vorwandt des bilder machens und
der freundlichen einladung der anderen crewmitglieder überzeugten gemeinsam mit unser niedlichen art des aufdrängens
auch den letzten skeptiker. wir nahmen uns was rumstand und schütteten uns den wanzen regelrecht voll.
ich lernte den stammgast-cocktail zu mischen und mischte mir gleich 3 0,5l becher. (rezept kann ich euch auf wunsch auch verraten) smirnovs muss ich wohl zu 15 flaschen an der zahl getrunken und mitgenommen haben, um sie unter den armen zu verteilen.
nun wie ich zu den 4 euro kam: ich mischte 2 gästen longdrinks: einen wodka o und einen bacardi cola.
ich wusste dass der pfand 2,50 betrug aber nicht den preis für die getränke. anstatt zu fragen tat ich einfach wissend
und sagte kurz 4,50, bitte. da die 2 auf die schnelle noch 2 pfandbecher hervorzauberten, konnte ich nur noch 2×2 euro verlangen.
diese nahm ich und gab sie auch nicht wieder her. naja ich habe immerhin für das geld gearbeitet kann ich sagen.

ich bin erst um 6 uhr von der bar weggekommen, die schon um 5 schloss. wir tranken auf dem dach bei einer gemütlichen
runde baseball noch einige abschieds-jägermeister und freuten uns des lebens.
was für eine nacht. auf dem rückweg muss ich 1 stunde lang mit einigen leuten gequatscht haben und die smirnovs getrunken haben. wenn ich überlege, wann ich am zeltplatz ankam. ich kotzte noch einmal, warf mich in den kalten bach. versuchte
einigermaßen nüchtern zu werden und legte mich auf die wiese vors zelt. 2 h später wachte ich im auto auf dem heimweg wieder auf. da hab ich mir sogar noch das zammpacken gespart. **brilliant jubelier**

vielleicht kann der ein oder andere meinen fabel für festivals nachvollziehn. ich freu mich schon aufs nähste.
mag sein, dass ich wieder etwas entsprechendes mit ähnlicher begeisterung hier ablade.

prost
dave

3. September 2004

Berlin, die Vierte

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

Donnerstag; Marina ist da, schnell zu Corinna. alle Zeit, wir fahren weg! ganz einfach. das nenn ich spontan

Freitag; viel gesucht gestern, super coole hostels und dann special offer 4 für 3; nehmen wir noch jemanden mit? aber jetzt: sylvia will uns freiwillig aufnehmen!!!! genial

Samstag; los. da. mit kleiner stadtrundfahrt. aber passt. sylvias wohnung liegt optimal, da würd ich auch gerne wohnen und bei mtv arbeiten. eh klar. los geht’s: richtung Kudamm. in ‘ne berlin-ausstellung, ganz nett. marina und corinna haben’s irgendwie eilig??? und dann in den bunker! hohler zahn und kadewe. heim. abends planlos los, obwohl corinna doch so ein super heftchen mit karte etc. hat….. erst party am ostbahnhof gesucht, nix gefunden nur merkwürdige gestalten. dann prenzl berg hoch. schöhauser allee raus, nix da! senefelder platz, nicht viel. naja, bevor wir weitersuchen, schlechte cocktails getrunken. heim – gut dass wir später feststellen, dass wir genau dazwischen hätten aussteigen müssen!

Sonntag; sightseeing extrem: Potsdamer Platz; vor an der Mahnmahlbaustelle vorbei; Brandenburger Tor; Reichstag – klar das die Schlange endlos ist! es regnet. es schüttet. es pisst ohne Ende. Flucht ins Cafe. Regen Schluss. Sonne. Auf zu Schloss Charlottenburg. schöner Parkspaziergang. heim und essen gehen! lecker. weiter ziehen. … Kulturbrauerei. Kastanienallee. heim. kurze nacht. was soll’s…

Montag; los zur Museumsinsel. ahh am Montag haben alle Museen geschlossen, ein timing. Schiffsfahrt mit schrägem Schauspieler. sehr fein. sealife vordrängelung. etwas kleine ausstellung aber auch fein. dann auf den alex und oranienburger-straße und in die neue synagoge, nach komischen diskussionen. abends vmas geguckt. nix mehr getan. *heul*

Dienstag; Geburtstagsfrühstück, MTV – juhu. nett alle zu sehen. Julia arbeitet da! Nationalgalerie und shoppen! erst Unter den Linden und Friedrichstrasse bis zum Checkpoint, is ja klar, dann zurück und Kudamm suchen. ewig! shoppen und heim, aber wie!!!!!!!????????? ewig. der osten!

20. August 2004

festivalpaket tag 13 so

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

heim nur heim. aber alles nicht so leicht. anja und chrissi haben uns dagelassen. *heul* alle anderen weg. hab mich gar nicht gescheit bedankt. an dieser stelle: HABT DANK IHR ALLERLIEBSTEN MENSCHEN FÜR EURE UNSCHLAGBARE GASTFREUNDSCHAFT UND HILFE UND LIEBENSWÜRDIGKEIT!!!! durch den matsch zum shuttle. mit überüberübergewicht auf buckel armen, hals und händen. überall. super shuttle kommt noch. platz gefunden. mit tim wheeler (so hot) lookalike bus gefahren. hat sogar englisch geredet. ich hätte ihn fressen können. sehr hot. echt. der rest war einfach…..

20. August 2004

festivaplpaket tag 12 sa

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

nur regen. nur regen. kein einziges mal weg. chrissi und anja haben uns besucht. langer tag mit viel alkohol und nix tun. gute gespräche, bescheuerte gespräche, viel gesang. viel scheiss. aber gemütlich, trotz nässe und kälte. milchbubi hannes.

20. August 2004

festivalpaket tag 11 fr

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

lange suche. alle heim. oh je. panik. dave endlich gefunden. wunder!!!!!!!!!!!! endlich ankommen.
liebe leute. guter tag. super mucke. ash nicht so toll, komisches publikum. dachauer kennengelernt. nett. seeed nur gequetscht erlebt am wellenbrecher. ätz. bin dann doch raus. essen und dave wiedergefunden. glück. dä unschlagbar. bestes konzert von dä bisher für mich. sau geil. netter abend noch. hokie pockie oder so gelernt. sehr lustig. hansi und willi sind eh super lieb!!!!!!!!!

20. August 2004

festivalpaket tag 10 do

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

wien angeschaut. sehr schön.

20. August 2004

festivalpaket tag 9 mi

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

plan: auf auf nach

20. August 2004

festivalpaket tag 8 di

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

letzter tag, letzte nacht. wollte nicht schlafen gehen. den beni und der jakob irgendwann dann schon. aber ich kann ja ganz sch

20. August 2004

festivalpaket tag 6 mo

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

d

20. August 2004

festivalpaket tag 5 so

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

hab nicht geschlafen. waren wieder einkaufen. haben uns das nutella abgenommen. mies. ash waren soooo geil, aber niemand hat sich mit mir gefreut. die iren sind voll losgegangen. sehr spaßig.

20. August 2004

festivalpaket tag 4 sa

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

glaub heute waren sie f

20. August 2004

festivalpaket tag 3 fr

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

baden gegangen. da war das auto noch da. beni ging’s total dreckig. magen-darm-grippe oder so. jedenfalls haben wir ihn ganz allein gelassen! sind im sport-bad gelandet. teuer und nur super-pros. beeindruckend erschreckend. gott-sei-dank haben die uns im anderen becken doch auch planschen lassen. sehr angenehm. am abend hat der beni den jakob ganz f

17. August 2004

festivalpaket tag 2 do

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

supermarkt nach langem umweg durch die plattenbauten gefunden. lidl. passt super. geniales fr

16. August 2004

festivalpaket tag 1 di/mi

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

auf nach budapest. angst, wenn leute autofahren, bei denen man den eindruck hat, sie sehen so schlecht wie ich ohne brille. ansonsten war die fahrt relativ unspektakul

2. Juli 2004

unterwegs…

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

eine woche. war gut. berlin trotz des beschimpften wetters voller freude angeschaut. tausend kilometer gegangen. party gut. jetzt werd ich wieder 2 jahre nix mehr trinken. nette neue praktis. h

2. Juli 2004

ihr wisst ja…

Geschrieben von Trisha in Notizbuch

… handy wurde geklaut. jetzt erst handy ersetzt: 01 63 / 8 65 78 35

17. Juni 2004

planung hurricane

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

wenigstens steht fest, dass ich nicht auf’s southside fahr. sondern klar auf’s hurricane. nur wie (???????????) ist die gro

16. Juni 2004

so viel zu tun, obwohl ich frei hab

Geschrieben von Trisha in Tagebuch

sehr strange. da denkt man, man hat zeit und so. aber nein. heute wieder nicht spanisch gelernt, kaum draussen gewesen. noch nicht skaten ge

Nächste Seite »